Welche Industrien gehören zu Cleantech?
Bei Thomas Lloyd handelt es sich um eine Bank mit den Hauptsitzen in London und Zürich, die sich ausschließlich auf den Bereich der Investments im Rahmen von erneuerbaren Energien und im Rahmen des sogenannten Cleantech -Sektors spezialisiert hat. Doch welche Industrien sind hierbei beteiligt?
Cleantech – saubere Energiegewinnung als Geschäftsmodell
Einheitlich definiert sich Cleantech international als Industrieform, unter deren Verwendung sich Unternehmer unabhängig ihrer Branche für das ökologische Gleichgewicht engagieren. Man agiert geschäftsorientiert – für den eigenen Profit zwar, jedoch unter Verzicht auf den Einsatz von fossilen Brennstoffen, mit der Betonung auf Bioenergie, auf Recycling sowie auf umweltbewusstes Mitarbeiterhandeln. Eine besondere Stellung im Bereich der Cleantech nehmen nun die Betriebe ein, die umweltfreundliche Technologien für den Markt verfügbar machen oder in ihrer Unternehmenspolitik direkt mit der Grundmaterie befasst sind. Diese gehören den Branchen der Energiespeicherung, der erneuerbaren Energien, der Kfz-Zulieferer (Solarautos, Hybridfahrzeuge etc.), der Landwirtschaft, der Energiesparbeleuchtung, der Wasser- und Abfallreinigung, des Recycling und übergreifend auch des Cleantech-Investments wie Thomas Lloyd beispielsweise. Weltweit beteiligen sich Unternehmen der Solarenergie, der Zukunftstechnologie (und Forschung), der Umwelttechnik und Ähnlichem an entsprechenden Projekten. Dies kann auch bereits bei der Nutzung von nichtfossilen Brennstoffen für Dienstfahrzeuge beginnen.
Thomas Lloyd und die Branchen seiner Kunden
Thomas Lloyd nun betreut die finanziellen Anliegen ausschließlich von Kunden, für die die Wahrung der Umwelt bei ihren Projekten eine zentrale Rolle spielt. So werden direkte Cleantech-Unternehmen von Thomas Lloyd in den Kategorien Corporate Finance, Merger & Acquisition und Capital Raising bedient. Weiterhin unterstützt Thomas Lloyd Projektentwickler, die sich für erneuerbare Energien engagieren, mit Finanzierungsplänen. Melden sich institutionelle Investoren als Kunde bei ThomasLloyd an, geht es hier um Direkt- bzw. Co-Investments (auch “Club-Deals” genannt).
Über die Welt verstreut: Erneuerbare Energien formen die globale Gegenwart der Industrie
Privatkunden bei Thomaslloyd werden bei ökonomisch nachhaltigen Kapitalanlagen sowie bei ihrer individuellen Finanzplanung betreut und beraten. Durch langjährige weltweite Erfahrung in Führungspositionen bei renommierten Investment- und Geschäftsbanken, führenden Firmen in den Bereichen des Projekt- und Baumanagement sowie mit den weltgrößten Energie- und Ölkonzernen. ThomasLloyd verfügte 2010 über 24.000 Kunden und 34.000 Geschäftsverträge, hat 110 Mitarbeiter und ist insgesamt auf vier Kontinenten in 12 Ländern (13 Standorte) präsent.
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